MASTŪ , ein Therapiekonzept für KlientInnen

Wenn Sie sich schon länger mit gewissen Symtomen herum plagen oder immer wieder an den gleichen oder ähnlichen Symptomen leiden, oder schon von chronischen Zuständen gesprochen wird, haben Sie sicherlich schon viele Lösungsversuche unternommen, vielleicht haben Sie schon viele körpertherapeutische Behandlungen erlebt.

Dabei haben Sie immer wieder auch Linderung, Besserung oder auch vorübergehende Beschwerdefreiheit erreichen können, aber Sie haben das Gefühl, dass die Ursache Ihrer Symptome damit nicht verändert worden ist, sodass sie immer wieder darunter leiden?
Oder die Beschwerden sind, obwohl Sie wie früher körpertherapeutischen Behandlungen wie Osteopathie, Manuelle Therapie, Physiotherapie, Ergotherapie etc. wahrnehmen, nicht mehr, wie früher, besser geworden?

Dann kann es gut sein, dass eine Erweiterung der körpertherapeutischen Angebote im Sinne des Behandlungskonzeptes von MAST® für Sie sinnvoll sein kann.

Sicherlich kann es bei chronischen Prozessen, insbesondere mit Neurologischen Hintergründen, sinnvoll sein, diese Einschätzungen deutlich zu relativieren, aber es wird sich auch bei dieser Art von chronischen Prozessen lohnen, einmal einen Blick über die "rein körperlichen Ebenen" des Krankheitsgeschehens hinaus zu wagen.

5 Gründe für das Therapiekonzept MASTŪ

1. Klare Kommunikation über die Auftragsklärung. Hier geht es dann besonders auch um Möglichkeiten, Ihre inneren Ressourcen für die Lösungen der Probleme zu erkennen und nutzbar zu machen. Dabei übernehmen Sie mehr Eigenverantwortung für Ihren Prozess. .... mehr

2. Wissen aktualisieren, plausibel Handeln! Als weitere sehr wirksame Chance gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, über aktuelles Wissen die daraus folgenden Interventionsangebote sehr plausibel zu machen. Hier können also Informationen/Aufklärung zu dem aktuellen neurophysiologischen Wissenstand der Themen Stress, Autonomes Nervensystem (ANS), Schmerz und Trauma begreiflich verfügbar gemacht werden und so nachweislich zu einer wirkungsvolleren Entwicklung beitragen.
Neben den hochqualifizierten therapeutischen Kompetenzen der KörpertherapeutIn kämen hier also eine Reihe pragmatisch umsetzbarer Interventionen aus den genannten Bereichen hinzu ... mehr

3. Innere Achtsamkeit / Körperwahrnehmung Um eine Veränderung der Belastungen im Alltag in gewünschtem Sinne besser erreichen zu können, ist eine bewusste innere Achtsamkeit und Körperwahrnehmung ein sehr hilfreicher Schatz für Sie, mit dem Sie immer mehr lernen können, Ihre eigenen inneren Zeichen, Stressreaktionen, Emotionen schneller und klarer erkennen und regulieren zu können ... mehr

4. Ein innovatives Instrument steht mit der Messung der Herzratenvariablität (HRV) zur Verfügung.
Damit kann in der Praxis der Zustand des Autonomen Nervensystems und damit der Stressbelastungsfähigkeit gemessen werden. Die anschließende Auswertung gemeinsam mit Ihnen verdeutlicht sowohl das Verständnis für Ihren inneren Zustand, wie es auch daraus abgeleitete Maßnahmen sehr plausibel erscheinen lässt, was sich positiv auf Ihre Motivation zu Veränderungen auswirkt.
Ferner gibt es die Möglichkeit, falls Sie dies wünschen, ein Biofeedback Training der HRV mit einzubeziehen, bei dem auf effektive Weise die HRV (und also die Stressverarbeitung/ANS) traininert werden kann. ... mehr

5. Zur Abrundung können Interventionen aus dem Bereich Hypnosystemischer Konzepte das Angebot für Klient*innen erweitern. Hier geht es um spezielle Möglichkeiten, über Aufmerksamkeitsfokussierungen und systemische Perspektiven, einen anderen Umgang mit den Symptomen zu erkennen und daraus ein anderes inneres Erleben anzubahnen ... mehr

Zu dem Thema Trauma, Traumafolgen, Komplextrauma, Entwicklungstrauma oder transgenerationales Trauma möchte ich Sie auf meine Webseite www.therapieundcoaching.de verweisen.

Wenn Sie also Interesse haben oder Fragen, wenden Sie sich einfach an mich,
entweder per Email ds ( at ) m-a-s-t.info
oder telefonisch, 0173 8994365
Ich rufe auch gern zurück.